Beleg fotografieren — und Lieferant, Datum, Betrag und Umsatzsteuer füllen sich von selbst aus. Wiederkehrende Lieferanten landen automatisch in der richtigen Kategorie. Die Erkennung schlägt vor, die Kontrolle bleibt bei dir.
Auto-Erkennung · Kontextverständnis · Auto-Kategorisierung · GoBD
Belege manuell abzutippen ist die langweiligste Aufgabe der Buchhaltung — und die fehleranfälligste. Ein Zahlendreher beim Betrag, ein falsches Datum, und die EÜR stimmt nicht mehr. Genau hier nimmt dir die KI die Arbeit ab.
Sie erkennt die relevanten Felder aus dem Beleg-Foto und füllt sie vor. Du musst nur noch prüfen und bestätigen. Wichtig: Die KI rät nicht — bei unklaren Feldern lässt sie bewusst Lücken, statt falsche Werte einzusetzen. So bleibt die Erfassung schnell und trotzdem korrekt.
Accolink erkennt auf Beleg-Fotos automatisch Lieferant, Datum, Bruttobetrag und Umsatzsteuersatz und füllt die Felder vor. Auch bei schräg fotografierten oder unscharfen Quittungen.
Brutto oder netto, ein oder mehrere Steuersätze, Kleinunternehmer ohne USt — die Erkennung interpretiert den Beleg im Zusammenhang, statt nur Zeichen zu lesen.
Wiederkehrende Lieferanten ordnet Accolink automatisch der passenden Ausgabenkategorie zu. Je öfter ein Lieferant auftaucht, desto weniger musst du selbst zuordnen.
Die KI macht einen Vorschlag, die Entscheidung bleibt bei dir. Vor dem Speichern prüfst du die Felder und korrigierst bei Bedarf — keine Buchung passiert ungeprüft.
Ist die KI-Erkennung nicht aktiv, greift eine klassische Texterkennung als Rückfall. Du kannst Belege also immer erfassen — die KI macht es nur schneller und genauer.
Egal wie der Beleg erfasst wurde: Das Original wird unveränderbar gespeichert und 10 Jahre revisionssicher in deutschen Rechenzentren aufbewahrt.
Bei gut lesbaren Belegen erkennt die KI Lieferant, Datum und Betrag in der Regel sehr zuverlässig — deutlich besser als klassische Texterkennung. Unsichere Felder lässt sie bewusst offen, statt zu raten, und du bestätigst vor dem Speichern.
Für die Texterkennung wird das Belegbild an OpenAI (GPT-4o-mini, USA) übermittelt — auf Grundlage der EU-Standardvertragsklauseln. OpenAI nutzt die Daten nicht zum Training und löscht sie spätestens nach 30 Tagen. Die dauerhafte, GoBD-konforme Archivierung deiner Belege erfolgt verschlüsselt auf Servern in Deutschland, nicht bei OpenAI. Alle Details stehen transparent in der Datenschutzerklärung.
Wiederkehrende Lieferanten werden automatisch der zuletzt genutzten Kategorie zugeordnet. So lernst du das System einmal an, und gleichartige Belege landen danach von selbst an der richtigen Stelle.
Fotos und Scans als JPG, PNG, WebP oder HEIC werden von der KI ausgelesen. PDFs mit Textebene werden direkt verarbeitet. Je klarer der Beleg lesbar ist, desto besser das Ergebnis.