Doppelte Kunden, fehlende Pflichtangaben, gerissene Grenzwerte, vergessene Zahlungen — die meisten Buchhaltungsfehler sind vermeidbar. Accolink prüft im Hintergrund und macht dich auf Auffälligkeiten aufmerksam, solange sie noch leicht zu beheben sind.
Dublettenprüfung · Pflichtangaben-Check · Grenzwert-Warnung · Audit-Log
Die teuersten Fehler in der Buchhaltung sind die leisen: ein Kunde zweimal angelegt, eine Rechnung ohne Pflichtangabe, eine Umsatzgrenze unbemerkt überschritten. Niemand merkt es — bis die Betriebsprüfung oder das Finanzamt es merkt.
Accolink setzt deshalb auf nachvollziehbare, regelbasierte Prüfungen statt auf eine undurchsichtige KI, die du nicht hinterfragen kannst. Du siehst genau, warum etwas als auffällig markiert wurde, und entscheidest selbst. Das ist ehrlicher — und in der Buchhaltung verlässlicher.
Legst du einen Kunden an, der schon existiert, schlägt Accolink Alarm. Ein unscharfer Namensabgleich findet auch Tippfehler-Varianten — exakt bei gleicher E-Mail oder USt-IdNr.
Während du eine Rechnung erstellst, prüft Accolink im Hintergrund auf fehlende Pflichtangaben und GoBD-Stolperfallen — und zeigt Fehler und Warnungen sofort an, nicht erst nach dem Versand.
Die Kleinunternehmergrenze von 22.000 € und die OSS-Schwelle von 10.000 € sind leicht zu übersehen. Accolink warnt rechtzeitig, bevor du sie reißt und steuerlich umschalten musst.
Rechnungen, die ihr Zahlungsziel überschreiten, werden automatisch als überfällig markiert und ins Mahnwesen übergeben. Offene Beträge fallen nicht mehr unter den Tisch.
Fortlaufende, lückenlose Rechnungsnummern sind Pflicht. Accolink stellt sie technisch sicher, sodass eine fehlende Nummer — der Klassiker in der Betriebsprüfung — gar nicht erst entsteht.
Jede Änderung steht im Audit-Log mit Zeitstempel und Nutzer. Auffälligkeiten lassen sich so jederzeit zurückverfolgen — für dich und im Fall einer Prüfung.
Doppelt angelegte Kunden, fehlende Pflichtangaben auf Rechnungen, drohende Grenzwert-Überschreitungen (Kleinunternehmer 22.000 €, OSS 10.000 €), überfällige Zahlungen und Lücken im Rechnungsnummernkreis. Der Fokus liegt auf typischen, teuren Buchhaltungsfehlern.
Beim Anlegen eines Kunden vergleicht Accolink Name, E-Mail und USt-IdNr mit den bestehenden Kunden. Bei exakter E-Mail oder Steuernummer ist es ein sicherer Treffer; bei ähnlichen Namen erkennt ein unscharfer Abgleich auch Schreibvarianten.
Nein, und das versprechen wir auch nicht. Es handelt sich um regelbasierte Prüfungen und Abgleiche, die typische Fehler und Auffälligkeiten zuverlässig aufdecken — ohne Blackbox und ohne falsche Sicherheit.
Ja. Accolink behält deinen Jahresumsatz im Blick und meldet sich, bevor die Grenze von 22.000 € nach § 19 UStG erreicht wird — damit der Wechsel zur Regelbesteuerung dich nicht überrascht.